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Neuzugänge

In den letzten beiden Wochen habe ich einen paar Büchern ein neues zu Hause gegeben:


Mark Benecke: Warum Tätowierte mehr Sex haben
Dieses Buch erschien bereits 2009 bei Lübbe unter dem Titel "Warum man Spaghetti nicht durch zwei teilen kann" und enthält kleine Rätsel des Alltags, die der Autor auf witzige und dennoch wissenschaftliche Weise erklärt. Wer also schon immer wissen wollte, ob man in Guarbohnenschleim genauso schnell schwimmen kann wie in Wasser oder neugierig ist, was Fischen so gefällt, für den ist dieses Buch genau das Richtige. 
Die kurzen Geschichten eignen sich übrigens super für Zugfahrten, Warteräume und für Zwischendurch, wo auch immer man gerne mal eine kurze Geschichte lesen möchte. 
Dieses Buch habe ich übrigens als absoltues Schnäppchen für 1,99€ als Mängel-Exemplar erstanden.

F. E. Higgins: Das Gift der Schmetterlinge
Auch dieses Hörbuch habe ich absolut preiswert erstanden. Es handelt sich hierbei um ein Jugendbuch der Autorin Fiona Higgins. Der Klappentext hörte sich sehr spannend an, weshalb ich schon sehr gespannt bin, ob es mir auch so gut gefällt. Da ich noch nicht dazu gekommen bin, es zu hören, hier nur der Inhalt, wie er hinten auf der CD steht:
Hector hat nur ein Ziel: Rache zu üben an Gulliver Truepin, der seinen Vater in den Tod getrieben hat und dafür verantwortlich ist, dass er selbst mittellos ins Waisenhaus kam. Als er Truepin, der sich mittlerweile Baron Bovrik nennt, entdeckt, folgt er ihm auf das schaurige Schloss Withypitts Hall, wo Borvrik gemeinsam mit der eiskalten Lady Mandible lebt. Dort erhält Hector einen Auftrag, der ihn dicht ans Ziel führt: Er soll große, bunte Schmetterlinge für ein Fest züchten. Doch diese Schmetterlinge werden vergiftet sein...
Ich freue mich auf das Hörbuch und werde euch wissen lassen, wie es mir gefallen hat.

Sebastian Fitzek: Das Joschua-Profil
Lange habe ich darauf gewartet und nun ist es endlich da! Das neue Buch von Sebastian Fitzek. Das dazugehörige Buch "Die Blutschule" von Max Rhode habe ich bereits hier rezensiert.  
Ich freue mich schon sehr darauf, das Buch zu lesen. Leider ist mit momentan so gar nicht nach Thriller zumute, darum muss es noch ein bisschen warten bis ich durch die Seiten blättere. Aber für die Neugierigen gibt es hier noch den Klappentext. So bald ich es gelesen habe, wird es natürlich eine umfassende Rezension geben. 
Inhalt: Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.


Nun, da es wieder ein paar neue Schätze in meinem Bücherregal gibt, bin ich etwas in Platznot geraten und werde mir überlegen müssen, wie ich meine Regale neu sortiere oder eventuell muss auch ein neues Regal her. 
Ich wünsche euch einen schönen Montag und einen guten Start in die Woche. 
- Helena
 
Rezension: Die Blutschule von Max Rhode



Am 26. Oktober erscheint "Das Joschua-Profil" von Sebastian Fitzek. Darin geht es um den erfolglosen Schriftsteller Max Rhode. Dieser scheint sich nun selbstständig gemacht zu haben und sein Roman "Die Blutschule" erschien am 08. Okotber bei Bastei Lübbe.


Inhalt:
Die 13- und 14-jährigen Brüder Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern aus Berlin ins brandenburgische Umland an den Storkower See. Dort scheint es nichts als Langeweile und die Einödnis zu geben, doch schon bald erfahren sie von Legenden, die sich um ihre neue Heimat ranken. Zu diesem Zeitpunkt ahnen sie noch nicht, wie viel Wahrheit in den Erzählungen steckt und wie groß das Grauen sein wird, das sie selbst noch erleben.


Durch seine Figur, den Schriftsteller Max Rhode, wagt sich Sebastian Fitzek nun aus seinem gewohnten Terrain, dem (Psycho-)Thriller Genre und versucht sich an einem Horror-Roman. Und das mit Erfolg! "Die Blutschule" kann sich durchaus sehen lassen. Und nicht nur das: sie muss sich keineswegs hinter anderen Romanen dieses Genres verstecken.
Klar beeinflusst vom "Meister" selbst, finden sich im Buch starke Parallelen zu "Es","Stark" und "Friedhof der Kuscheltiere". Doch das stört nicht. Vielmehr ist das Grauen hier in kompakterer Form dargestellt, es bedarf keiner so ausführlichen Beschreibung, wie Stephen King das gern tut. Fitzek bringt es auf den Punkt. Und wenn man als Leser glaubt, man hätte eine kleine Pause nötig, man würde gern ein bisschen "Geplänkel" zwischendurch lesen, so wird man hier überrollt. Kontinuierlich steigert sich die Spannung, der Horror, das Böse. Es gibt kaum Atempausen.
So kommt es auch, dass es kaum möglich ist, dieses Buch aus der Hand zu legen und das erfreut doch das Leserherz, auch wenn es durch die viele Spannung sehr schnell schlagen und viiieeel Blut pumpen muss.
Ich selbst habe das Hörbuch gehört und es fiel mir schwer, zwischendurch Hörpausen einzulegen und mich dem Alltag zu widmen. David Nathan verleiht dem Grauen seine Stimme und es passt auch, verleiht er doch auch den King-Romanen seine Stimme und erweckt das Böse zum Leben. Für diejenigen, die sich fragen, ob Simon Jäger den Fitzek-Büchern abgeschworen hat: nein, hat er nicht! "Das Joschua-Profil" wird auch wieder von ihm gelesen. Nur verleiht er eben Sebastian Fitzeks Romanen seine Stimme. Max Rhode wird von David Nathan gelesen.

Fazit:
Ich wurde begeistert, mitgerissen, gefesselt! Durch Max Rhode wird der "alte" Sebastian Fitzek zum Leben erweckt. Etwas enttäuscht von den letzten beiden Romanen ist "Die Blutschule" nun endlich wieder ein Buch, das an seine ersten Erfolge heranreicht. Es ist sogar gut, dass sich Fitzek in das Horror-Gerne hineinwagt. Dieser Versuch ist allemal geglückt und ich würde mich sehr freuen, bald mehr davon zu lesen.
Die Geschichte hat mir super gut gefallen, sie war zusammenhängend, logisch, bluttriefend, grauenvoll, mörderisch, erschreckend, wahnsinnig! David Nathan hat dem Wahnsinn noch mehr Leben eingehaucht und ich möchte hiermit eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen! Im Interview sagte Sebastian Fitzek derletzt, "Das Joschua-Profil" und "Die Blutschule" hingen stark zusammen und man verstünde das eine Buch besser, wenn man das andere gelesen habe. Eine gute Verkaufsstrategie, natürlich. Aber ein so gutes Buch zu schreiben, ist ja auch eine funktionierende Strategie! Ich bin gespannt, wie "Das Joschua-Profil" wird und ob es demnächst mehr Horror von Herrn Fitzek (oder gar von Max Rhode) zu lesen geben wird.

Meine liebe Schwester sieht das ganze übrigens etwas anders. Wer ihre Rezension lesen mag, darf mal auf dem Blog der fabelhaften Clara vorbeischauen, dort hat sie einen Gastbeitrag geschrieben.



Daten zum Buch:
"Die Blutschule" von Max Rhode
erschienen: 08.10.2015
Paperback
255 Seiten
Preis: 12,99€
(ab 16 Jahre)

Hörbuch gelesen von David Nathan.

Zur Leseprobe geht es hier entlang.
Ein kleiner Tipp am Rande

Für alle Bücherfreunde unter uns eine interessante, tolle Sache, die ich gerade entdeckt habe: Der Carlsen-Verlag bietet einen Service an, bei dem jeden Tag eine Buchempfehlung per whatsapp gesendet wird.

Finde ich eine super Sache! Ich habe mich gleich angemeldet und bin sehr gespannt, was ich so für Tipps bekomme. Wenn ihr auch Interesse habt: hier könnt ihr euch dafür anmelden!

Und wer nur von mir einen Buchtipp aus dem Carlsen-Verlag haben möchte: am letzten Donnerstag erschien die Schmuckausgabe von Harry Potter und der Stein der Weisen. Für alle Potterheads unter euch sicher keine Neuigkeit.

Einen schönen Rest-Tag trotz Regen!
- Helena
Mein liebster Charakter aus einem Buch
Oder: warum wir alle ein bisschen wie Luna sein sollten

Es gibt Milliarden von Charakteren in Millionen von Büchern und alle kennenzulernen ist leider unmöglich. Oder vielleicht auch zum Glück. Allein wenn ich darüber nachdenke, wie viele Charaktere ich schon kennenlernen durfte und musste, kommt eine ganz beachtliche Anzahl zusammen. Da den liebsten auszuwählen ist nicht leicht.
Dass es eine Person aus Harry Potter ist, nun, das ist bei mir doch sehr wahrscheinlich. Vielleicht habe ich auch hauptsächlich in meinen sieben allerliebsten Büchern nach meinem liebsten Charakter Ausschau gehalten. Und auserkoren wurde nun: Luna Lovegood.
Es scheint nicht für jeden sofort nachvollziebar, warum Luna mir die liebste ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst in meiner Schulzeit schon eher Hermine war. Luna, ein totaler Außenseiter bis sie durch glückliche Umstände liebe Freunde gewonnen hat. Warum also sollte man gern wie Luna sein?
Ich bewundere Luna für ihre Art, durchs Leben zu gehen. Ihr ist egal, was andere denken, sie geht durch ihre eigene Welt, vertritt ihre Meinung, auch wenn sie sehr stark von der der anderen abweicht. Was ich am meisten an ihr mag ist, dass sie ihre eigenen Ideale nie aufgibt und dass sie immer sagt, was sie denkt. Im sechsten Band wird treffend beschrieben, dass sie "a knack for embarrassing honesty" (Harry Potter and the Half-Blood Prince, p. 139) hat, also ein Talent, beschämende Wahrheiten auf den Punkt zu bringen, auch sich selbst betreffend. Ich wünsche mir für mich selbst, dass ich manchmal weniger Hemmungen hätte, selbst auch solche Wahrheiten auszusprechen, denn sie machen das Leben einfach leichter.
Auch wenn Luna manchmal etwas merkwürdig erscheint, so denke ich doch, dass sie eine der glücklichsten Personen ist, weil sie ausspricht, was ihr auf dem Herzen liegt, weil sie sich in ihrer eigenen Welt mit ihren eigenen Erklärungen wohlfühlt und weil sie durch ihre Art letztendlich wahre Freunde findet.

Das zu meinem liebsten Charakter aus einem Buch. Wer hat es euch denn besonders angetan und warum? Wenn ihr einen Tag ein Charakter aus einem Buch sein könntet, wer wärt ihr dann?

Ich freue mich über eure Kommentare.

- Helena
Am 26. Oktober erscheint "Das Joschua-Profil" von Sebastian Fitzek. Auch dieses Jahr geht der Autor wieder auf Lesetour und liest aus dem neuen Werk. Im letzten Jahr habe ich ihn zweimal erleben dürfen und war absolut begeistert. Nun also als kleinen Vorgeschmack auf das, was neugierigen Fitzek-Einsteigern oder jahrelang treuen Fans, die ihn zum ersten Mal live sehen dürfen, bevorsteht.


Rückblick: Sebastian Fitzek auf "Noah"-Lesetour


Hannover. 18. Februar 2014, 19:55 Uhr. Der große Saal des Kulturzentrums "Pavillon" in Hannover ist inzwischen bis auf den letzten Sitz gefüllt. Im Publikum herrscht eine aufgeregt-angespannte Stimmung, alles tuschelt, lacht, hält bei jedem kleinen Geräusch, das von hinter dem Vorhang auf der Bühne kommt, den Atem an. Knapp 1000 Menschen warten darauf, dass er die Bühne betritt: Sebastian Fitzek. Wie es sich für einen echten Rockstar gehört, warten in der ersten Reihe "Groupies" mit einem selbstgemalten Plakat. Und wie es sich für einen echten Rockstar gehört, lässt er das ungeduldige Publikum ein wenig warten. Doch 20:10 Uhr ist es so weit: nach einer kurzen Lobpreisung ausverkaufter Lesungen einer Mitarbeiterin des Kulturzentrums wird der Saal dunkel. Langsam erscheint auf dem Bühnenvorhang eine Hand, Musik ertönt. Die Spannung ist nahezu greifbar. Synthesizer- und Gitarrenklänge, sowie ein Schlagzeug sind zu hören, auf der projizierten Hand erscheint langsam ein Name: Noah.
Und dann, 20:15 Uhr fällt der Vorhang und Sebastian Fitzek betritt die Bühne und wird dafür mit tosendem Applaus belohnt. Sichtlich ergriffen von dieser Resonanz begrüßt er freudig sein Publikum zu dieser außergewöhnlichen Lesung. Wieso außergewöhnlich? Nun, im Gegensatz zur landläufigen Meinung, dass es sich bei einer Lesung um das simple, abschnittsweise Vortragen geschriebenen Wortes handelt, bei dem der Autor die gespannte Stille im Saal einzig mit seiner Stimme durchschneidet, wollten Sebastian Fitzek und sein Team dem Publikum mehr bieten. Fitzek selbst beschreibt es als "Schnapsidee", er habe sich gefragt "warum es keinen Soundtrack zu einem Buch" gebe. Was als fixer Einfall begann, wurde bald in die Tat umgesetzt und so kam es, dass die Band "Buffer Underrun", bestehend aus Größen des deutschen Musikbusiness, einen Soundtrack schrieb. Dieser wurde live zum gelesenen Wort dargeboten.
Der Soundtrack war allerdings nicht die einzige Besonderheit an diesem Abend, denn die Vorstellung in Hannover markierte vorerst das Ende der einmonatigen Lesetour durch Deutschland, was zu einer sehr ausgelassenen Stimmung des gesamten Teams (inklusive Band und Tontechniker) beitrug, die nicht immer zu dem passte, was gerade auf der Bühne passierte. Und es passierte eine ganze Menge. Fitzek selbst erzählte aus seinem Leben, von seinem Freund Fruti mit dem speziellen Humor, den Fitzek selbst auf Facebook als "verhaltensauffällig" beschreibt, von seiner Familie und dem Verdacht, dass seine Frau Sandra eine Affäre mit dem "SPD-Spitzenkandidaten" angefangen habe, von Erlebnissen mit Lesern und auf Tour. Er öffnet sich und schenkt seinen Fans einen kurzen Augenblick des "echten Sebastian Fitzeks" mit viel (Selbst-) Humor und Charme. Währenddessen blödeln die Band und die Tontechniker herum, mal wird ein Blatt Papier mit Anweisungen für das Publikum hinter Fitzeks Rücken hochgehalten ("Husten!", "Lachen!", "Buuuuh!"), mal wird seine Stimme verzerrt, während er gerade etwas erzählt.
Doch es gibt auch ernste Themen. Fitzek redet vom verschwenderischen Charakter der westlichen Konsumgesellschaft, von Trinkwasserproblemen in armen Ländern, vom ökologischen Fußabdruck und davon, dass jeder seinen Teil dazu beitragen kann, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Denn genau dies ist eines der Hauptthemen in "Noah". Entsprechende Passagen werden auch vorgelesen. Passagen, die aus mir vollkommen plausiblen Gründen nicht im Hörbuch erscheinen, leider jedoch Teil des Buches sind. Leider, weil sie Kapitel im Buch sind, die rein gar nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun haben und sich zumindest mir der Sinn ihrer Existenz nicht ganz erschließt. Natürlich, es geht um die Erde, um des Schutz von Schutzbedürftigen, um die Menschheit. Dies sind für eingefleischte Fitzek-Fans ganz neue Töne.
Doch das Buch bietet natürlich noch mehr als plakative Gesellschaftskritik. Es gibt auch hier eine spannende Story, die den Leser fesselt und weitaus größere Dimensionen annimmt, als man es von Fitzek-Büchern gewohnt ist. Es gibt eine spannende Verfolgungsjagd um die gesamte Welt, einen großen Showdown und ein Finale, mit dem nicht jeder gerechnet hätte. Unter anderem deshalb nicht damit gerechnet, weil es an manchen Stellen doch noch sehr unausgereift und plump wirkt, leider. Dennoch: das Buch ist es allemal Wert, gelesen zu werden.
Und so war dann auch der gesamte Abend im "Pavillon" in Hannover: einen Besuch definitiv Wert. Ganz abgesehen von der Show und den Themen, die diskutiert wurden, fernab des Buches, um das es hier eigentlich ging, bot der Abend vor allem die Möglichkeit, einen Psychothriller-Autor ganz nah zu erleben, zu sehen, dass sich hinter Sebastian Fitzek, dem Autor, noch Sebastian Fitzek, der Mensch versteckt, der bereit war, seinen Fans ein ganzes Stück seiner selbst zu zeigen.


Fazit:
Hier muss es selbstverständlich ein zweigeteiltes Fazit geben, eines das Buch, das andere den Abend betreffend.
Zum Buch kann ich nur sagen, dass ich eine Leseempfehlung aussprechen würde. Fans von Psychothrillern kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Weltverbesserer und Umweltaktivisten. Dennoch gibt es ein paar Punkte Abzug aufgrund des Eindrucks, der sich bei mir leider eingeschlichen hatte, dass jemand mit erhobenem Zeigefinger direkt aus dem Buch auf mich zeigt. Und dies, ohne dass es wesentlich zur Story beigetragen hätte.

Einen Abend bei einer Lesung Sebastian Fitzeks zu verbringen, ist etwas, das ich jedem ans Herz legen würde. Es hat Spaß gemacht und es war vor allem aufregend und schön, das Gefühl zu haben, dem Autor liegt wirklich etwas an seiner Leserschaft, und zwar mehr als bloße Verkaufszahlen. Ich habe einen sympathischen Sebastian Fitzek erlebt, der das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute mitgerissen und begeistert hat und bin sehr froh, auch diese spannende Seite gesehen zu haben.